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Publikationen

Ein Beitrag zur demokratischen Erinnerungskultur und Geschichte der Menschenrechte im Allgäu. Das Buch führt an Orte der Revolution, bringt Menschen nahe, die als Liberale, also Revolutionäre galten und zeigt die Wirkung der Freiheitsbewegung, insbesondere auf die Bildung, die Situation der Bauern, der Frauen und die Auswanderung auf.

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Gemeinsam mit grünen Europaabgeordneten aus Deutschland, Österreich, Schweden und Ungarn habe ich diese Publikation herausgegeben, um das Bewusstsein über die Diskriminierung gegenüber europäischen Sinti und Roma zu stärken.

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Neue Broschüre skizziert Diskriminierung von Sinti und Roma in Europa und liefert Beitrag im Kampf gegen Antiziganismus. Bald auch auf Deutsch erhältlich!

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Globale Netzwerke des Menschenhandels und Formen extremer Ausbeutung. Berichte über nationale Reformen und europäische Mitverantwortung.

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In meiner neuen Broschüre informiere ich über die Möglichkeiten, über EU-Fonds die Arbeit für und mit Geflüchteten zu finanzieren. Nutzt sie!

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Inspiriert von Nachhaltigkeit und Engagement im Allgäu habe ich eine Grüne Karte herausgebracht. Sie soll zum Entdecken anregen und neue Impulse für eine grüne Allgäuer Zukunft liefern.

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Die EU-Flüchtlingspolitik ist endgültig gescheitert. In meiner neuen Broschüre „Eine Festung namens Europa“ mache ich Gegenvorschläge.

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Klimawandel und Menschenrechte – allzu oft werden diese beiden Bereiche getrennt voneinander behandelt. Das ist ein Fehler. Mit meiner Broschüre „Abwarten ist keine Option“ möchte ich dazu beitragen, das Bewusstsein über die vielschichtigen Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Menschenrechten zu fördern. Vor allem aber sollen die großen Chancen aufgezeigt werden, die uns ein menschenrechtsbasierter Ansatz im Kampf gegen den Klimawandel bietet.

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In meinem Buch „Frau, Macht, Veränderung“ ziehen internationale Politikerinnen, Aktivistinnen und Wissenschaftlerinnen 15 Jahre nach der Weltfrauenkonferenz in Peking Bilanz. Was ist geworden aus den Beschlüssen des bis dato größten weltweiten Frauentreffens? Warum ist die Armut weiblich geblieben? Und wieso wird heute mehr Geld in die Rüstung gesteckt als jemals zuvor?

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Mit der Resolution 1325 versuchte der UN-Sicherheitsrat, die internationale Sicherheits- und Verteidigungspolitik nachhaltig zu ändern. Die Resolution machte Frauen, denen gerade im Verteidigungssektor häufig eine passive Opferrolle anhaftete, ausdrücklich zu Akteurinnen des Friedens. Das Ergebnis jedoch kann nicht zufrieden stellen. Eine Analyse.

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